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Ehrenvorsitzende des vhw-bund

Prof. Dr. Berndt Heydemann

Prof. Dr. Berndt Heydemann

Ehrenvorsitzender und Gründungsvorsitzender

Amtszeit:
Juni 1973 - September 1987

Prof. Dr. Reinhard Kunert

Prof. Dr. Reinhard Kunert

Ehrenvorsitzender

Amtszeit:
September 1987 - September 1999

Prof. Dr. Elke Platz-Waury

Prof. Dr. Elke Platz-Waury

Ehrenvorsitzende

Amtszeit:
September 1999 - September 2011


2017

vhw trauert um seinen Gründer und Ehrenvorsitzenden
Professor Dr. Dr. h.c. Berndt Heydemann

Am 6. April 2017 verstarb Professor Berndt Heydemann im Alter von 87 Jahren.

Professor Dr. Dr. h.c. Berndt Heydemann Professor Dr. Berndt Heydemann war von 1973 bis 1988 der erste Bundesvorsitzende des vhw, dessen Gründung er gemeinsam mit der Bundesleitung des Deutschen Beamtenbundes in die Wege geleitet hatte. Mit großem persönlichen Engagement verfocht er seine Vorstellungen und Ideen zur Gestaltung des Hochschulbereichs und prägte die Wissenschaftspolitik auf Bundes- wie Länderebene entscheidend mit. Für seine großen Verdienste um den vhw ernannte ihn der Verband 2003 anlässlich des 30jährigen Bestehens zum Ehrenvorsitzenden.

Neben seinem hochschulpolitischen Engagement vernachlässigte Professor Berndt Heydemann nie seine wissenschaftliche Tätigkeit an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er war Mitglied in zahlreichen wissenschaftlichen Kommissionen und pflegte vielfältige Kontakte zu ausländischen Hochschulen in Frankreich, Spanien, Polen und Russland.

Besonders lag ihm die Erforschung der Ökosysteme am Herzen. Natur und Umweltschutz waren ihm eine Herzensangelegenheit. Als erster Umweltminister des Landes Schleswig-Holstein setzte er sich von 1988 bis 1993 für die politische Verwirklichung seiner Ideen zu Natur- und Umweltschutz ein.

Mit Professor Dr. Berndt Heydemann verlor der vhw eine Persönlichkeit, die die Hochschulpolitik des Verbandes maßgeblich beeinflusste. Der vhw wird ihn in ehrenvoller Erinnerung behalten.

Prof. Dr. Josef Arendes
Bundesvorsitzender des Verbands Hochschule und Wissenschaft



Parlamentarischer Abend und Bad Wiesseer Tagung der HRK

Podiumsdiskussion beim Parlamentarischen Abend In der Berliner Landesvertretung Schleswig-Holstein fand am 09.03.2017 unter der Schirmherrschaft von MdB Dr. Daniela De Ridder und MdB Alexandra Dinges-Dierig ein parlamentarischer Abend statt. Das Thema des Abends lautete „ Zukunft der Fachhochschulen (FHs)/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) im deutschen Hochschulsystem“.

Prof. Dr. Karim Khakzar, Sprecher der Mitgliedergruppe der Fachhochschulen (FHs)/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) in der HRK und Vizepräsident der HRK, und Dr. Muriel Helbig, Präsidentin der Fachhochschule Lübeck, begrüßten die Teilnehmenden sehr herzlich.

In einer halbstündigen Diskussionsrunde nahmen u. a. MdB Dr. Daniela De Ridder [SPD], MdB Alexandra Dinges-Dierig [CDU] und MdB Nicole Gohlke [Die LINKE] teil. Die Moderation übernahm der bekannte Journalist Jan-Martin Wiarda.

Beim abendlichen Buffet führten die Vertreter der Hochschulen und Verbände mit den Politikern intensive Gespräche. Prof. Dr. Manfred Krüger vertrat den vhw.

Die traditionelle Bad Wiesseer Tagung hat ihren Namen zwar behalten, wird aber seit 2016 nicht mehr am Tegernsee durchgeführt. Es handelt sich um eine regelmäßige Veranstaltung der Mitgliedergruppe der Fachhochschulen (FHs)/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) in der HRK.

Bad Wisseer tagung der HRK in berlin Unter Leitung von Prof. Dr. Karim Khakzar begann am Morgen des 10.03.2017 Bad Wiesseer Tagung im Berliner Hotel Relexa unter dem Motto „Exzellente Lehre an Fachhochschulen (FHs)/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) - nachhaltige Finanzierung und Personalgewinnung“. Die Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka sorgte mit Ihrem Impulsvortrag für besondere Aufmerksamkeit. Eine Diskussionsrunde und vier Workshops schlossen sich an. Abschließen wurden die Ergebnisse der Workshops zusammengefasst und von moderierenden Personen präsentiert.

Am Samstag teilten sich Prof. Dr. Klaus Kreulich, Hochschule München, und Prof. Dr. Frank Dellmann, Fachhochschule Münster, eine Vortrag zum höchst aktuellen Thema: Digitalisierung und Kompetenzänderungen“. Eine lebhafte Diskussion schloss sich an.

Nach der Kaffeepause verabschiedeten die Teilnehmenden ein hochschulpolitisches Positionspapier zu zentralen hochschulpolitischen Entwicklungen. Darin flossen die Ergebnisse der Workshops vom des Vortag sowie die Hinweise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein.

Gegen Mittag fasste der Sprecher der Mitgliedergruppe der Fachhochschulen (FHs)/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) in der HRK und Vizepräsident der HRK die Ergebnisse der Tagung zusammen, bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und schloss die Sitzung. Für den vhw nahm ebenfalls der 1. stellvertretende Bundesvorsitzende Prof. Dr. Manfred Krüger teil.

Hier finden Sie das Protokoll der HRK.

dbb Jahrestagung in Köln

Unter dem Motto „Europa – Quo vadis?“ fand vom 08. bis 10.01.2017 die 58. dbb Jahrestagung in Köln statt.

Der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt leitete die Tagung. Es sprachen der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Alexander Graf Lambsdorff, die Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Publizist und Politologie-Professor Dr. Herfried Münkler, die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen Hannelore Kraft, der Bundesinnenminister Thomas de Maizière sowie die Oberbürgermeisterin der Stadt Köln Henriette Reker und andere zu den Delegierten.

Der vhw-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Josef Arendes nahm an dieser hochkarätig besetzten Veranstaltung teil. Er wird dem Bundesvorstand auf dessen nächster Sitzung von dieser Tagung berichten.


2016

Geschäftsführender Bundesvorstand beriet in Mainz

In regelmäßigen zeitlichen Abständen tauschen sich die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands zu aktuellen hochschulpolitischen Themen aus. Am 3. Dezember 2016 fand die letzte Sitzung dieses Gremiums vor dem Jahreswechsel statt.

Inhaltliche Schwerpunkte waren diesmal Berichte zur Situation in den Ländern, der dbb Gewerkschaftstag 2017, die Vorbereitung der Bundesvorstandssitzung im März 2017 sowie interne Organisationsfragen des vhw.

17. Sitzung des vhw Bundesvorstands

Teilnehmer der Sitzung vor dem Hotel Am 7. und 8. Oktober 2016 fand unter Leitung des Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Josef Arendes in Fulda die 17. Bundesvorstandssitzung des vhw statt.

Wie üblich diente sie dem Austausch von Informationen zu hochschulpolitischen, tarif- oder dienstrechtlichen Themen aus Bund und Ländern.

Am Freitagnachmittag begann die Sitzung in gewohnt entspannter Atmosphäre mit den üblichen Regularien, den Berichten aus dem geschäftsführenden Bundesvorstand sowie den Berichten der Landesvorsitzenden über Neuigkeiten aus den einzelnen Bundesländern.

Zu den wesentlichen Schwerpunkten der Sitzung zählten u. a.

Die Sitzung wurde von den Anwesenden als gut strukturiert, konstruktiv und sehr effizient beschrieben.

Geschäftsführender Bundesvorstand beriet in Mainz

In regelmäßigen zeitlichen Abständen tauschen sich die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands unter Leitung des Bundesvorsitzenden gegenseitig aus und beraten über wichtige aktuelle Probleme des Wissenschafts- und Hochschulbereichs.

Als Bundevorsitzender des vhw lud Prof. Dr. Josef Arendes den geschäftsführenden Bundesvorstand am 4. Juni 2016 nach Mainz ein. Diesmal standen neben den üblichen internen Dingen u. a. die neuen Förderprogramme für die Hochschulen, das Wissenschaftszeitvertragsgesetz und die Vorbereitung der Bundesvorstandssitzung auf der Tagesordnung. Die nächste Bundesvorstandssitzung ist für den 7. und 8. Oktober 2016 geplant. Der Ort wird rechtzeitig festgelegt.

16. Sitzung des vhw Bundesvorstands

Teilnehmer der Sitzung vor dem Main Unter Leitung von Prof. Dr. Josef Arendes, dem Bundesvorsitzenden des Verbandes Hochschule und Wissenschaft, trafen sich die Mitglieder des Bundesvorstands am 26. und 27. Februar in Würzburg zur 16. Bundesvorstandssitzung.

Diese Zusammenkunft dient einerseits dem Austausch von Informationen zu hochschulpolitischen, tarif- oder dienstrechtlichen Themen aus Bund und Ländern. Andererseits sind verbandsinterne Dinge wie beispielsweise der Haushalt abzustimmen oder Stellungnahmen zu wichtigen Entwicklungen oder Vorhaben zu erarbeiten.

Am Freitagnachmittag begann die Sitzung unter Leitung des Bundesvorsitzenden mit den üblichen Regularien und dem Bericht aus dem geschäftsführenden Bundesvorstand. Prof. Dr. Josef Arendes fasste darin die relevanten Aktivitäten und Ereignisse des letzten halben Jahres zusammen. Schwerpunkte seines Berichtes waren

Anschließend berichteten die Landesvorsitzenden, was sich im Berichtszeitraum in den einzelnen Bundesländern ereignet hat.

Am Sonnabend übernahm Prof. Dr. Manfred Krüger, der 1. Stellvertretende Bundesvorsitzende, die Leitung der Sitzung mit der Fortsetzung der noch fehlenden Landesberichte.

Die Vielfalt der existierenden Hochschulsatzungen zur Vergabe von Leistungszulagen im Rahmen der W-Besoldung wurde in dieser Sitzung erstmalig thematisiert. Der vhw verschafft sich zunächst eine grobe Übersicht über die wesentlichen inhaltlichen Regelungen einer Auswahl von Satzungen und wird sich mit den Für und Wider derselben im Weiteren noch intensiv befassen.

Der Bundesvorstand verabschiedete dann die Kurzfassung eines Positionspapiers zur Einführung der Universitätsdozentur – einer neuen Personalkategorie. Insbesondere sollen weiterqualifizierte Promovierte, erfolgreich evaluierten Inhaber einer Juniorprofessur und Habilitierte die Möglichkeit erhalten, auf einer Dauerstelle im Wissenschaftssystem verbleiben zu können.

Mit verbandsinternen Fragestellungen setzten sich die Teilnehmer anschließend auseinander. Hierzu gehörte u. a. der Bericht über den Haushalt und die gemeinsame Verabschiedung des Haushaltes 2016 sowie demnächst anstehende Termine.

dbb Jahrestagung 2016

Vettreterversammlung Als Fachgewerkschaft des dbb beamtenbund und tarifunion folgt der vhw gerne den herausragenden Einladungen zu Ereignissen seiner Dachgewerkschaft. Hierzu gehört auch die Jahrestagung des dbb. Sie fand vom 10. bis 12. Januar 2016 in Köln statt.


Der vhw Bundesvorsitzende Prof. Dr. Josef Arendes und sein erster Stellvertreter Prof. Dr. Manfred Krüger nahmen als Vertreter des Verbandes Hochschule und Wissenschaft an dieser Jahrestagung mit dem Titel „Herausforderung für die Demokratie – Politik contra Bürger?“ teil.

Vettreterversammlung

Sowohl der Titel als auch die Inhalte dieser Tagung waren eng mit der Flüchtlingsproblematik und den Ereignissen vom 31.12.2015 vor dem Kölner Hauptbahnhof verknüpft und sind somit hochaktuell. Details finden Sie hier.




2015

Geschäftsführender Bundesvorstand tagte in Mainz

Nach ihrer konstituierenden Sitzung im September 2015 trafen sich die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands am 5. Dezember 2015 unter Leitung der Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Josef Arendes in Mainz, um sich gegenseitig über die sein Tätigkeitsfeld betreffenden jüngsten Ereignisse und Aktivitäten.

Neben verbandsinternen Organisationsfragen widmete sich das Gremium u. a. der Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes. Hierzu hat der vhw bereits über den dbb beamtenbund und tarifunion eine Stellungnahme herausgegeben (siehe Stellungnahmen).

Aufgabe des geschäftsführenden Bundesvorstands war und ist es auch, die nächsten Termine abzustimmen. Die Vorbereitung der nächsten Bundesvorstandssitzung gehörte dazu. Sie wird am 26. und 27. Februar 2016 in Würzburg stattfinden.

Vertreterversammlung des vhw wählte neuen geschäftsführenden Bundesvorstand in Berlin

Vettreterversammlung Das höchste Organ des Verbandes Hochschule und Wissenschaft ist die Vertreterversammlung. Sie tagt regelmäßig alle vier Jahre und entscheidet über die grundlegenden Dinge des Verbandes. Am 18. und 19. September 2015 trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Berliner ABACUS Tierpark Hotel, um einerseits die Satzung an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen und andererseits, um den geschäftsführenden Bundesvorstand für die nächsten vier Jahre zu wählen.

Unter Leitung von Prof. Dr. Josef Arendes wurde dieses Ereignis am Nachmittag des 18.09.2015 mit einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Das deutsche Wissenschaftssystem im Wandel“ eingeleitet. Nach einer Einführung durch den Bundesvorsitzenden hielt einen Vortrag Dr. Ernst Dieter Rossmann, MdB Sprecher der AG Bildung und Forschung der SPD-Bundestagsfraktion, der sehr von der tief greifenden Kenntnis der Entwicklung des Wissenschaftssystems zeugte.

Frau Alexandra Dinges-Dierig, MdB Berichterstatterin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Themen wissenschaftlicher Nachwuchs, Exzellenzinitiative und Wissenschaftszeitvertragsgesetz, traf mit ihren detaillierten Kenntnissen von den Prozessen an der Basis und eigenen Ihren eigenen Erfahrungen den Nerv des Auditoriums.

Die eigentliche Vertreterversammlung fand am Sonnabendvormittag statt. Schwerpunkte waren der Rechenschaft des Bundesvorsitzende im Namen des geschäftsführenden Bundesvorstands, der Bericht des Schatzmeisterszum Haushalt und der bestätigende Bericht der Kassenprüfer.

Anschießend beriet die Vertreterversammlung über notwendige Satzungsänderungen. Nach einer detaillierten Erörterung aller Paragraphen wurde die neue Satzung beschlossen. Sie trat unmittelbar in kraft.

Es folgte die Entlastung des geschäftsführenden Bundesvorstands.

Danach wählte die Versammlung den neuen geschäftsführenden Bundesvorstand. Alter und neuer Bundesvorsitzender war und ist Prof. Dr. Josef Arendes. Auch die Stellvertreter Prof. Dr. Manfred Krüger und Dr. Ulrich Weber sowie der Schatzmeister Wolfgang Kübert wurden wieder gewählt. Prof. Dr. Ernst Schmeer und PD Dr. Bernd Weidenfeller werden erneut als Beisitzer tätig sein, während Prof. Dr. Elke Platz- Waury und Prof. Dr. Peter Heusch (neu) in dieses Gremium gewählt wurden. Alle nahmen die Wahl an und freuten sich über die folgenden Glückwünsche.

Schließlich waren noch die Kassenprüfer zu wählen. Die Kassenprüfer des vhw sind nun Prof. Dr. Margot Körber-Weik und Klaus Franck.

Bereits nach der Mittagspause traf sich der neue geschäftsführende Bundesvorstand zu seiner konstituierenden Sitzung.

Geschäftsführender Bundesvorstand beriet in Mainz

Regelmäßig treffen sich die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands. Am 4. Juli 2015 tauschten sie sich zunächst über aktuelle hochschulpolitsche Problemstellungen aus. Die Vorbereitung der im September 2015 stattfindenden Vertreterversammlung des vhw war Kernthema dieser Sitzung. Auch andere verbandsinterne Dinge wurden trotz der tropenartigen Außentemperaturen besprochen.

45. Jahrestagung des Bad Wiesseer Kreises

Hotel zu Post - Tagunsort Die Mitgliedergruppe der Fachhochschulen der HRK tagte vom 18. bis 20. Juni 2015 zum 45. Mal in Bad Wiessee am Tegernsee in Bayern. Das Thema der Tagung lautete: „Gesellschaftliche Bildungserwartungen – die Kompetenzen der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften“. Der vhw wurde durch Prof. Dr. Manfred Krüger vertreten.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzten sich unter Leitung von Prof. Dr. oec. Micha Teuscher, dem Sprecher der Mitgliedergruppe Fachhochschule der HRK, mit dem o. g. Thema auseinander.

Prof. Dr. Manfred Prenzel, Vorsitzender des Wissenschaftsrates, führte mit seiner Key Note: „Zwischen Fachwissenschaft und Arbeitsmarkt – Überlegungen zur Profilbildung in der Hochschullehre“ teilweise auch provozierend in die sich anschließende Debatte. Moderiert durch Jan Martin Wiarda (DIE ZEIT) lieferten anschließend Prenzel (WR), Bartosch (Kath. Univ. Ingolstadt-Eichstätt), Teuscher (FH Neubrandenburg) und Bertram (HRK Vizepräsident, HS Osnabrück) ihre zugehörigen Statements.

Weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer traten dann in die Diskussion ein. In anschließenden Workshops befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mir unterschiedlichen Schwerpunkren.

Workshop 1 befasste sich mit dem Thema „Zwischen Employability und Promotionsrecht“. Workshop 2 widmete sich der Frage „Zwischen Fachwissenschaft und Allgemeinbildung“. Workshop 4 analysierte den Bildungsauftrag der Fachhochschulen „Im Spannungsfeld zwischen regionalem und internationalem Arbeitsmarkt“.

Mit dem Austausch über die Ergebnisse der Workshops und einer anschließenden Sitzung des Redaktionsteams endete dieser Tagungstag.

Sließlich wurde ein Positionspapier zum Bildungsauftrag der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften erarbeitet.

Erfolgsfaktor Zukunft - Männer und Frauen zusammen stark

Bundesfrauenkongess 2015 Der 11. dbb Bundesfrauenkongress fand vom 8. – 9.5.2011 in Potsdam statt. Gekommen waren, trotz Bahnstreik ca. 300 Delegierte aus der ganzen Bundesrepublik. Die vermeintlichen Frauenthemen wie z.B. Gleichstellung der Geschlechter, Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder die gleiche Teilhabe von Frauen und Männern am Erwerbsleben sind nicht nur Themen für Frauen, sondern gesamtgesellschaftliche Themen. Tragfähige gesellschaftliche Konzepte, können nur von Frauen und Männern gemeinsam entwickelt werden. Damit diese Aufgabe nicht nur eine schöne Vision bleibt, muss bis zur Verwirklichung noch einiges passieren. Was sich noch alles ändern muss, wurde auf dem 11. Bundesfrauenkongress in Potsdam thematisiert.

Vor zwei Monaten hat der Bundestag die Frauenquote beschlossen. Ab 2016 sollen 30 Prozent der Aufsichtsräte in rund 100 börsennotierten und mitbestimmungspflichtigen deutschen Unternehmen Frauen sein. Weiterhin müssen sich 3500 Unternehmen verbindliche Ziele für die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen setzen. Über Sinn und Unsinn dieser Quote wird immer noch diskutiert. Sie wird auch nur als Quötchen bezeichnet, weil die 30 Prozent weit unter der Erwartung und Hoffnungen vieler Frauen liegen. Aber und das soll nicht unerwähnt bleiben, werden durch die Quote auch Veränderungen angestoßen. Leider stehen vielen Frauen allein wegen ihrer Qualifikation noch lange nicht die Wege in Führungspositionen offen.

Die vollständige Zusammenfassung unserer Delegierten Ilona Plath finden Sie hier.

Bundesvorstand tagte in Fulda

Bundesvorsitzender des vhw Prof. Dr. Arendes Zur Frühjahrssitzung des vhw Bundesvorstands trafen sich die Vorsitzenden der Landesbünde und die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands unter der Leitung des Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Josef Arendes am 24. und 25. April 2015 in Fulda.

Wie üblich tauschten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Informationen über aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen und Probleme in Bund und Ländern aus.

Vor allem die Vorbereitungen der für September 2015 geplanten Vertreterversammlung des vhw waren ein besonderer Schwerpunkt dieser Sitzung. Die Vertreterversammlung ist das höchste Gremium des Verbandes und wählt im Regelfall alle vier Jahre u. a. eine neue Bundesvorsitzende bzw. einen neuen Bundesvorsitzenden sowie einen neuen geschäftsführenden Bundesvorstand. Der Bundesvorstand sprach u. a. über den Delegiertenschlüssel, einzuladende Referenten und Vorschläge zur Besetzung des zukünftigen geschäftsführenden Bundesvorstands.

Das Thema „Privathochschulen - Finanzierung aus öffentlichen Haushalten“ stand anschließend zur Debatte. Der Bundesvorstand verabschiedete in diesem Zusammenhang eine Beschlussvorlage für die dbb Fachkommission Schule Bildung und Wissenschaft.

Auch die Themen „Lehraufträge“ und „Personalstruktur“ gehörten wiederholt zum Gegenstand dieser Sitzung.


2014

Bundesvorstand tagte in Berlin

Zweimal jährlich treffen sich die Mitglieder des Bundesvorstands. Zur 14. Bundesvorstandssitzung lud der Bundesvorsitzende Prof. Dr. Josef Arendes zum 28. und 29. November 2014 nach Berlin in das Tierparkhotel ABACUS ein. Dort berichteten der Vorsitzende und die Landesvorsitzenden über die jüngsten Entwicklungen im Bund und in den einzelnen Ländern. Aktuelle Informationen des dbb waren ebenfalls ein sehr interessanter Berichtsbestandteil.

Ein thematischer Dauerbrenner war und ist die Novellierung der W-Besoldung und die damit einhergehenden Gestaltung der Zulagensysteme. Es wird leider immer deutlicher, dass sich die Regelungen in den einzelnen Bundesländern zunehmend stärker unterscheiden. In den einzelnen Vorträgen und in der sich anschießenden Diskussion wurde besonders die wachsende Bedeutung der Landesverbände deutlich.

Teilnehmer der Bundesvorstandssitzung im Hotel ABACUS Berlin Verbandsinterne Fragestellungen (Haushalt, Mitgliederinformationen u. s. w.) schlossen sich an. Eine wichtige Entscheidung fällte das Gremium gegen Ende der Veranstaltung. Gemeinsam einigte es sich auch auf zukünftig wahrzunehmende Termine. Ein Höhepunkt des nächsten Jahres wird dabei die Vertreterversammlung des vhw sein. Als höchstes Gremium des Verbandes wird sie im Herbst 2015 einen neuen Vorstand wählen und - soweit notwendig – Details in der Satzung oder anderen Verbandsdokumenten aktualisieren.

14. Sitzung des geschäftsführenden Bundesvorstands

Der geschäftsführende Bundesvorstand trat am 15.10.2014 in Mainz zusammen. Unter Leitung des Bundesvorsitzenden tauschten sich die Vorstandsmitglieder über aktuelle hochschulpolitische und dienstrechtliche Themen auf Bundes- und Landesebene aus. Insbesondere bereiteten sie die für Ende November angesetzte 14. Bundesvorstandssitzung in Berlin vor. Dabei wurde u. a. ein Positionspapier zu Lehraufträgen entwickelt und über ggf. notwendige Veränderungen in der Personalstruktur der Hochschulen beraten.

vhw im Gespräch mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka

Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka mit dem vhw-Bundesvorsitzenden
	Prof. Dr. Josef Arendes und dem Landesvorsitzenden des vhw-Brandesburg Prof. Dr. Ernst Schmeer Information und Meinungsaustausch waren die Ziele des Gesprächs, dass der vhw mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka im Juli in Berlin führte. Für den vhw haben der Bundesvorsitzende Prof. Dr. Josef Arendes und der Landesvorsitzende des vhw-Brandenburg Prof. Dr. Ernst Schmeer an dem Gespräch teilgenommen.

Schwerpunkte des Gesprächs war die zukünftige Finanzierung des Wissenschaftssystems und die Aussagen des Koalitionsvertrages zu planbaren und verlässlichen Karrierewegen in der Wissenschaft sowie die Differenzierung im Hochschulbereich und insbesondere der Rolle der Fachhochschulen.

Bad Wiesseer Tagung

Tagungshotel in Bad Wiessee Hotel zur Post Vom 26. bis 28. Juni 2014 fand die 44. Jahrestagung des Bad Wiesseer Kreises in Bad Wiessee am Tegernsee unter Leitung von Prof. Dr. oec. Micha Teuscher, dem Sprecher der Mitgliedergruppe der Fachhochschulen in der HRK und HRK-Vizepräsident statt.

Inhaltlich ging es um „Fachhochschulen und Promotionsrecht – qualitätsgesteuerte Modelle zwischen Kooperation und Eigenständigkeit“. Der Einladung folgten insbesondere die Repräsentantinnen und Repräsentanten (Rektoren/Präsidenten/Kanzler) der Fachhochschulen, Minister/innen aus Bund und Ländern sowie weitere Vertreter/innen der Politik und der Verbände. Für den vhw nahm Prof. Dr.-Ing. Manfred Krüger an dieser Veranstaltung teil.

Die dreitägige Tagung verlief sehr konstruktiv und sachorientiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einigten sich am 28.06.2014 auf ein gemeinsames Positionspapier zum Problemkreis Fachhochschulen und Pomotionsrecht.

Geschäftsführender Bundesvorstand tagte in Kiel

Geschäftsführender Bundesvorstand Zwischen den Sitzungen des Bundesvorstands kümmert sich der geschäftsführende Bundesvorstand um die operativen Angelegenheiten des Verbandes. Am 10. Mai 2014 fand die Sitzung dieses Gremiums ganz im Norden der Republik statt. Unter Leitung von Prof. Dr. Josef Arendes tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die insbesondere auf Bundesebene wichtigen hochschulpolitischen Ereignisse und Themen aus.

Besondere Bedeutung hatte die Mitgliedschaft des vhw in der International Association of University Professors and Lecturers (IAUPL), die Frage des Promotionsrechtes für Fachhochschulen, der Umgang mit Lehraufträgen sowie die Stellung der Privathochschulen.

Da die meisten Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands schon am Vortag anreisen mussten, nahmen sie die Gelegenheit zu einer Erkundung der näheren Umgebung mit einem Fahrgastschiff nach Laboe.

13. Sitzung des Bundesvorstands

Prof. Dr. Arendes Der vhw Bundesvorstand traf sich am 14. und 15. Februar 2014 zu seiner 13. Sitzung in Fulda. Unter Leitung des Bundesvorsitzenden Professor Dr. Josef Arendes tauschten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu aktuellen hochschulpolitischen Themen aus.

Zunächst berichtete der Bundesvorsitzende über die im letzten Halbjahr geleistete Arbeit des Bundesvorstands. Die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands ergänzten seine Darlegungen. Anschießend berichteten die Landesvorsitzenden über die jüngsten Ereignisse und Aktivitäten in den jeweiligen Bundesländern.

Die Besoldung in den einzelnen Bundesländern wurde dann diskutiert. Das befürchtete Auseinanderdriften der entsprechenden Rechtsvorschriften in den Ländern fand dabei eine erneute Bestätigung. Zunächst ging es um die Beamtenbesoldung im Allgemeinen und am Folgetag im Besonderen um den Stand bei der Reform der W-Besoldung nach dem Urteil des BVerfG vom 12.02.2012. Der vhw wird sich hierzu wieder positionieren.

Diskussion Das Promotionsrecht an Fachhochschulen war ein weiterer Schwerpunkt der Sitzung. Der vhw fordert zurzeit kein eigenes Promotionsrecht für die Fachhochschulen. Vielmehr sollten - nach Auffassung des vhw - die kooperativen Promotionsverfahren zwischen den Fachhochschulen und Universitäten qualifiziert werden. Hier gibt es noch viel zu tun. Beispielsweise müssen einige Promotionsordnungen dringend überarbeitet werden, da sie veraltet sind und Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen mit Masterabschlüssen diskriminieren.

Der wissenschaftliche Nachwuchs und dessen mögliche Karrierewege sowie der Umgang mit Lehraufträgen an den Hochschulen in den Ländern waren weitere Themen der Sitzung.

Bundesvorstand in Fulda Der Bundesvorstand verabschiedete außerdem nach einem entsprechenden Vorschlag des Schatzmeisters Wolfgang Kübert seinen Haushalt für 2014. Es folgten Informationen an die Mitglieder und die Abstimmung der nächsten Termine.






2013

Geschäftsführender Bundesvorstand tagte in Mainz

Noch vor den Weihnachtsfesttagen trafen sich die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands unter Leitung von Prof. Dr. Josef Arendes in Mainz, um sich über den Sachstand zu berichten, aktuelle Probleme zu diskutieren und möglichst einer Lösung zuzuführen.

Wie üblich ging es inhaltlich mit den Berichten los. Insbesondre informieren die Mitglieder ihre Kolleginnen und Kollegen über aktuelle Ereignisse und Tagungen, bei denen sie den Bundesverband vertraten.

Ein Tagesordnungspunkt widmete sich den Sparkonzepten an den Hochschulen in den verschiedenen Bundesländern. Das Bestreben Schleswig-Holsteins, das Promotionsrecht für Fachhochschulen einzuführen, war ein weiteres Thema. Der vhw wird weiterhin an der kooperativen Promotion festhalten.

Außerdem wurde diskutiert, ob die Hochschulen den Studierenden Karriereweg außerhalb und auch innerhalb der Universitäten aufzeigen sollten. Es geht um Perspektiven für Absolventinnen und Absolventen.

Schließlich sprach das Gremium über das Thema E-Learning und die Chancen, Risiken und Folgen digitaler Bildungsangebote für die deutsche Hochschullandschaft.


Verband Hochschule und Wissenschaft feiert sein 40-jähriges Jubiläum

Bundesvorsitzender Prof. Dr. Arendes im dbb forum berlin Der Verband Hochschule und Wissenschaft (vhw) wurde vor 40 Jahren als Interessenvertretung der Beamtinnen und Beamten und der Tarifbeschäftigten in Hochschule und Wissenschaft gegründet. Als einziger Hochschulverband umfasst er nach wie vor alle Hochschularten und steht allen Hochschulbediensteten offen. Sein 40-jähriges Bestehen feierte der vhw am 27. September im Berliner dbb forum. Die Gäste kamen aus dem gesamten Bundesgebiet.

Der Bundesvorsitzende unseres Verbandes Prof. Dr. Josef Arendes begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich und eröffnete damit den Festakt. In seiner Begrüßungs- und Einführungsrede ging er auf aktuelle hochschulpolitische Probleme ein und forderte die Politiker auf, sich für deren Lösung einzusetzen. Als Beispiel nannte er die so genannten prekären Beschäftigungsverhältnisse im Hochschul- und Wissenschaftssystem. Auch rückte er das mit der Föderalismusreform verknüpfte und hinderliche Kooperationsverbot zwischen dem Bund und den Ländern in den Fokus.

dbb Vorsitzender Herr Dauderstaedt im dbb forum berlin Klaus Dauderstädt, der Bundesvorsitzende des dbb und Gastgeber des Festaktes, hielt nicht nur ein erwartungsgemäßes Grußwort, sondern sprach deutlich und gezielt über die aktuellen Themen, die unserer Dachverband, der dbb beamtenbund und tarifunion, auf seiner Agenda führt.

In der anschließenden Grußrede zeichnete die Ehrenvorsitzenden des vhw Frau Prof. Dr. Elke Platz-Waury u. a. den Entwicklungsweg unseres Verbandes nach. Orientierungspunkte waren Bundesbildungsministerinnen und -minister. die die Hochschulpolitik in den vergangenen 40 Jahren entscheidend mitgestalteten.

Besondere Höhepunkte der Festveranstaltung waren die beiden Festvorträge zur Zukunft der Hochschulen.

Festredner im dbb forum berlin Einen Einblick in die politische Dimension der Hochschul- und Wissenschaftslandschaft aus bundespolitischer Sicht gewährte die Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Prof. Dr. Johanna Wanka in Ihrem Festvortrag.

Die landespolitische Sichtweise vermittelte anschließend Frau Prof. Dr. Sabine Kunst als Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

Der vhw-Bundesvorsitzende fasste die verschiedenen Argumente zusammen, nahm zu einigen Aussagen konkret Stellung und gab einen Ausblick bezüglich der noch zu lösenden Aufgaben des vhw. Fotos von der Jubiläumsveranstaltung finden Sie hier..


Vertreterversammlung beschloss neue Satzung

Hotel Abacus in Berlin Am 28.09.2013 trat das höchste Gremium des vhw, die Vertreterversammlung, in Berlin zusammen. Hier legte der geschäftsführende Bundesvorstand Rechenschaft über die geleistete Arbeit und die Haushaltssituation ab und wurde von den Delegierten entlastet.

Bundesvorsitzender Prof. Dr. Arendes Entscheidend für Einberufung dieser Vertreterversammlung war die gemeinsame Änderung der Satzung des vhw. Die Novellierung der Satzung ergab sich aus der Fusion des dbb beamtenbund mit der dbb tarifunion Ende 2012. Die nun geltende Satzung finden Sie in den Dokumenten bzw. auch hier.


43. Jahrestagung des Bad Wiesseer Kreises

In diesem Jahr stand die Jahrestagung des Bad Wiesseer Kreises unter dem Motto “Hochschulen im Wettbewerb – Individuelle Profilierung der Hochschulen im Wissenschaftssystem“. Sie wurde von Professor Micha Teuscher, Sprecher der Mitgliedergruppe der Fachhochschulen in der HRK und Vizepräsident der HRK, geleitet.

Vom 6. bis 8. Juni 2013 diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer u. a. über unterschiedliche Optionen der Profilierung der Fachhochschulen. Hierzu zählten fachbezogene, forschungsbezogene, vollfachliche, zielgruppenspezifische, studienmodellbezogene und durch umfassende Internationalität geprägte Ansätze. In sechs den Ansätzen zugeordneten Arbeitsgruppen wurden die unterschiedlichen Profilierungsansätze bearbeitet und anschließend durch deren Moderatoren zusammengefasst. Insbesondere neue Anforderungen (Organisation, Programme, Lehre und Diversität) setzen besondere Akzente.


12. Sitzung des Bundesvorstands in Dresden

Die Elbmetropole Dresden ist immer eine Reise wert. Der Bundesvorstand konnte sich davon überzeugen, wenn auch i. A. viel zu wenig Zeit für die schöne Stadt selbst blieb.

Bundesvorstand in Dresden, vor dem Hotel Martha Vom 26. bis 27. April 2013 fand die 12. Sitzung des Bundesvorstandes in Dresden statt. Unter Leitung des Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Josef Arendes informierten sich die Mitglieder des Bundesvorstands gegenseitig über die jüngsten hochschulpolitischen und gewerkschaftlichen Ereignisse. Auch die Vorbereitung des Festaktes zum 40-jährigen Bestehen des Verbandes und die anschließende Delegiertenversammlung Ende September waren Gegenstand der Sitzung.

Bundesvorstand im Tagungsraum in Dresden Ein immer stärker in den Fokus rückendes Problem sind die Personalstrukturen an den Hochschulen. Insbesondere die z. T. extrem kurzen Befristungen von Arbeitsverträgen bei Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern kann der vhw so nicht zu akzeptieren. Deshalb sucht er konstruktiv nach geeigneten Lösungen. Das wurde auch in Dresden deutlich gemacht.

Mit Sicht auf die im September 2013 stattfindenden Bundestagswahlen beschloss der Bundesvorstand wieder so genannte Wahlprüfsteine auszuarbeiten. Hierbei handelt es sich um einen überschaubaren und zielgerichteten Fragenkatalog, der den demokratischen Parteien zugehen wird. Die Antworten auf diese Fragen werden den Verbandsmitgliedern noch vor der Wahl zur Kenntnis gegeben.

In der Sitzung wurden u. a. noch die zukünftige Ereignisse, organisatorische Details und Werbemaßnahmen diskutiert.


Ilona Plath vertritt vhw auf der 10. Frauenpolitischen Fachtagung

Frau I. Plath

Die Wertschärtzung der Tärtigkeiten von Frauen war u. a. ein Thema der am 19.03.2013 durchgefürhrten 10. Frauenpolitischen Fachtagung in Berlin. Den vhw vertrat Ilona Plath (vhw m-v)










Fachhochschulen als Innovationsmotor im Wissenschaftssystem

Am 18.03.2013 fand im Berliner Reichstagsgebäude ein Fachkongress mit dem Titel „Fachhochschulen als Innovationsmotor im Wissenschaftssystem“ statt, zu dem die SPD-Bundestagsfraktion eingeladen hatte. Die sich immer stärker verändernde Rolle der Fachhochschulen wurde unter wissenschaftlichem Aspekt bewusst gemacht.

Dr. Ernst Dieter Rossmann, MdB und Sprecher der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung begrüßte und eröffnete diese Veranstaltung. Das Impulsreferat von Prof. Dr. Wolfgang Marquardt als Vorsitzender des Wissenschaftsrates lautete: „Rolle der Fachhochschulen im Wissenschaftssystem“. Prof. Dr. Micha Teuscher, Sprecher der Fachhochschulen in der HRK, ging in seinem anschließenden Vortrag auf die „Fachhochschulen als Innovationsmotor“ ein.

Eine erste Podiumsdiskussion zum Thema „Situation der Studierenden und der Lehre an Fachhochschulen“ mit Vertretern aus unterschiedlichen Bereichen schloss sich an.

Nach der Pause folgte die zweite Podiumsdiskussion. Die immer stärker werdende „Forschung an Fachhochschulen“ war nun Gegenstand des Kongresses.

Das Schlusswort ürbernahm René Rörspel, MdB und stellvertretender forschungspolitischer Sprecher der Faktion.


Sitzung des geschäftsführenden Bundesvorstands

Turnusmäßig trafen sich die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands am 16. Februar 2013 in Mainz. Sie sprachen insbesondere über Organisationsfragen des vhw, den Stand der Reform der W-Besoldung in den einzelnen Bundesländern und die Entwicklung der Lehraufträge an den Hochschulen. Die Vorbereitungen der nächsten Bundesvorstandssitzung des vhw am 26. und 27. April 2013 in Dresden und des 40igsten Geburtstages des vhw mit anschließender Vertreterversammlung am 27. und 28. September 2013 in Berlin waren ebenfalls Gegenstand dieser Sitzung.


Einspruch gegen die Höhe der W-Besoldung?

Am 14.02.2012 hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) die W2-Besoldung des Landes Hessen für verfassungswidrig erklärt und das Land zu einer dem Grundgesetz entsprechenden Besoldungsgesetzgebung bis zum 1.1.2013 aufgefordert. Streng genommen trifft das nur für Hessen zu.

Man kann aber davon ausgehen, dass die übrigen Bundesländer ebenfalls handeln sollten, wenn sie nicht ein ähnliches Urteil des BVerfG riskieren möchten.

Um eventuelle Ansprüche auf eine gesetzeskonforme Besoldung insbesondere nach W2 für das Jahr 2012 zu sichern, empfiehlt der vhw, noch in diesem Jahr Einspruch gegen die Besoldung einzulegen. Ein Muster für einen solchen Widerspruch hat der Deutsche Hochschulverband (DHV) erarbeitet, an dem sich auch der vhw orientiert. Fragen Sie ggf. bei Ihrem Landesverband nach. Nach Auffassung des vhw sollten Sie im Falle eines Widerspruchs das Verfahren ruhend stellen, falls der Dienstherr nicht gleich darüber entscheiden kann. Im Ablehnungsfalle des Widerspruchs bliebe nur der Gang zum Gericht.

Nach W2 besoldete Professorinnen und Professoren haben also nur noch wenige Tage Zeit, wenn Sie auch für 2012 ggf. ihre Rechte auf eine höhere Besoldung geltend machen möchten.


2012

Bundesvorstand tagte in Potsdam

Unter Leitung des vhw Bundesvorsitzenden Prof. Dr. Josef Arendes trafen sich die Landesvorsitzenden und Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands am 30. November und 1. Dezember 2012 im Hotel avendi am Griebnitzsee in Potsdam zur 11. Sitzung des Bundesvorstands. Der Bundesvorsitzende und die Landesvorsitzenden berichteten über die im vergangenen Halbjahr geleistete Arbeit, besondere Ereignisse und Neuigkeiten.

Ein äußerst aktuelles Kernthema war und ist die Reform der W-Besoldung in den einzelnen Bundesländern. Der vhw warnt in diesem Zusammenhang vor einer weiteren Zersplitterung der Rechtsvorschriften im gesamten Bundesgebiet.

Die Altersversorgung Ost insbesondere für Wissenschaftler, die zwischen 1995 bis 2005 in Rente gingen, ist ein noch ungelöstes Problem, um dessen Lösung der vhw seit vielen Jahren kämpft. Hier fordert der vhw eine Lösung durch die Politik, da bisher weder das geltende Renten- noch Versorgungsrecht adäquate Lösungsansätze vorsehen.

Weitere Schwerpunkte waren u. a. das vierzigjährige Jubiläum des vhw 2013.


vhw beim dbb Gewerkschaftstag in Berlin dabei

Prof. Dr. Josef Arendes (vhw Bundesvorsitzender), Prof. Dr. Elke Platz-Waury (vhw Ehrenvorsitzende und Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstands) und Dr. Ulrich Weber (Mitglied des geschäftsführenden Bundesvorstands) haben am 23. Gewerkschaftstag vom 11. bis 14. November 2012 im Estrel Convention Center Berlin die Mandate des vhw wahrgenommen.


Prof. Schmeer vertrat den vhw bei der International Engineering Conference in Berlin

Die Umsetzung der Bologna-Vereinbarung war vom 29. bis 30. Oktober 2012 Gegenstand zahlreicher in Englisch gehaltener Vorträge und Diskussionen in der Eventpassage in Berlin. Unter dem Motto „Attracting more students and educating well-trained engineers: sensible ways to advance the field of engineering education” vertrat Prof. Dr. Ernst Schmeer, Mitglied des geschäftsführenden vhw-Bundesvorstands, den Verband Hochschule und Wissenschaft. Die Ingenieurausbildung stand im Fokus dieser durch das Projekt nexus organisierten internationalen Veranstaltung.


25 Jahre Erasmus-Programm

Das Erasmus-Programm ist seit 25 Jahren eine der großen Erfolgsgeschichten der EU und seit dem Hochschuljahr 2007/2008 mit einem deutlich verbesserten Budget Teil des neuen EU-Bildungsprogramms für lebenslanges Lernen (2007-2013). Erasmus ist der stärkste Motor für das Auslandsstudium deutscher Studierender und für Kurzzeitlehraufenthalte deutscher Dozenten an europäischen Gasthochschulen. Im Erasmus-Programm werden zudem Auslandspraktika von Studierenden, die Mobilität von Hochschulpersonal und sogenannter Intensivprogramme wie zum Beispiel Sommerschulen gefördert. Außerdem ermöglicht Erasmus auch Lehraufenthalte ausländischen Unternehmenspersonals an deutschen Hochschulen.

Zur aktuellen Situation finden Sie hier eine Stellungnahme des vhw-Bundesvorsitzenden.


Bachelor in der Mitte des Arbeitsmarktes angekommen und willkommen

Der BDA (Bund Deutscher Arbeitgeber) und der Stifterverband für die deutsche Wirtschaft haben zum Nachmittag des 25.10.2012 in die Hauptstadtrepräsentanz der Telekom AG in Berlin eingeladen, um sich deutlich zu den Perspektiven und Herausforderungen des Bologna-Prozesses zu positionieren. Für den vhw nahm Prof. Dr. Manfred Krüger an dieser Veranstaltung teil.

Podiumsdiskussion Melanie Fröhlich (Bologna-Expertin des DAAD), Peter Greisler (Unterabteilungsleiter Hochschulen im BMBF), Prof. Dr. Joachim Metzner (Präsident der FH Köln und HRK-Vizepräsident für Wissenstransfer und wissenschaftliche Weiterbildung), Dr. Volker Meyer-Guckel (stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft) und Prof. Dr. Marion Schick (Personalvorstand der Deutschen Telekom AG und Vorsitzende des BDA/BDI/HRK-Arbeitskreises und Hochschule/Wirtschaft) stellten sich den vielfältigen Fragen des Moderators Wiarda und des Publikums.

Das Fazit zog Peter Clever, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände). Es gibt ein klares Bekenntnis der Unternehmen für Bologna. Mehr als 60 Personalvorstände führender deutsche Unternehmen haben, die gemeinsame Erklärung zum Bologna-Prozess mit dem Titel „Bologna@Germany 2012“ verabschiedet.


Bologna mutiger umsetzen

Zum 10-jährigen Jahrestag der Bologna-Reform gibt es auf der Europa-Website des dbb eine Zusammenfassung der vhw-Position.


Geschäftsführender Bundesvorstand tagte in Mainz

Prof. Arendes Unter Leitung von Prof. Dr. Josef Arendes trafen sich die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands am 20. Oktober 2012 in Mainz. Inhaltlich ging es vor allem um den Aufbau weiterer Landesverbände.

Der im November stattfindende dbb-Gewerkschaftstag in Berlin war ebenfalls ein wichtiger Tagesordnungspunkt.

Die ersten Länder haben sich inzwischen zur neuen W-Besoldung positioniert. Der vhw und seine Landesverbände werden sich wieder jeweils mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen in diesen Reformprozess einbringen. Die Sitzung setzte sich deshalb auch intensiv mit diesem Problem auseinander.

Schließlich galt und gilt es, die nächste Bundesvorstandssitzung in Potsdam (30.11.2012 bis 1.12.2012) vorzubereiten und die wichtigsten Termine abzustimmen.


Bundesvorstand tagte in Fulda

Zweimal im Jahr trifft sich der Bundesvorstand des vhw zu seinen Sitzungen. Das Treffen fand am 1. und 2. Juni 2012 in Fulda unter Leitung von Prof. Dr. Josef Arendes statt. Aktuelle Themen aus den Bereichen der Hochschulpolitik, des Dienstrechts und der Tarifpolitik wurden besprochen.


9. Frauenpolitische Fachtagung

vhw Am 29. März 2012 fand im Berliner dbb forum die 9. Frauenpolitische Fachtagung der MdB Bundesfrauenvertretung statt. Das Motto lautete diesmal: „Karrierek(n)ick Kind? Beruflicher Wiedereinstieg – Aber wie!“

Für den vhw nahm Frau Ilona Plath an dieser Veranstaltung teil (siehe Foto). 230 Teilnehmerinnen diskutierten aktuelle Probleme der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.









Geschäftsführender Bundesvorstand feiert mit vhw m-v Geburtstag

vhw

Am 9. März 2012 reiste der geschäftsführende Bundesvorstand des vhw nach Wismar. Genau an diesem Tag vor zwanzig Jahren gründete eine kleine Gruppe von Hochschulangehörigen unter Führung von Peter Kosfeld den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern.

Die Jubiläumsveranstaltung fand im Technologie- und Gewerbezentrum Wismar direkt an der Ostsee statt. Nach einem Begrüßungsvortrag durch Prof. Dr. Manfred Krüger, den Landesvorsitzenden des vhw m-v, einem Grußwort von Dietmar Knecht, dem Landesvorsitzenden des dbb m-v hielt Dr. Thomas Behrens, Abteilungsleiter Wissenschaft und Forschung, Hochschulen des MBWK M-V den Festvortrag „„Gestaltung der Hochschullandschaft in Mecklenburg-Vorpommern in den nächsten Jahren“. Für ein festliches Flair sorgten u. a. vier Schüler der Musikschule Wismar.


Wismar war wieder Tagungsort für den geschäftsführenden Bundesvorstand

Der geschäftsführende Bundesvorstand verband seine Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 20. Geburtstag des vhw m-v mit seiner 3. Sitzung. Am 10. März 2012 trafen sich dessen Mitglieder an der Hochschule Wismar.

Zu den Schwerpunkten dieses Treffens gehörten die Einkommensrunde 2012, das Urteil zur W-Besoldung vom 14.02.2012 sowie der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR).


2011

2. Sitzung des geschäftsführenden Bundesvorstands

vhw Der geschäftsführende Bundesvorstand tagte am Nachmittag des 9.12.2011 im Wissenschaftszentrum und am Vormittag des 10.12.2011 im Bonner Gustav-Stresemann-Institut. Gustav-Stresemann-Institut. Nach seiner konstituierenden Sitzung am 24. September 2011 kam der neue geschäftsführende Bundesvorstand wieder zusammen, um sich den aktuellen hochschul- und tarifpolitischen Themen zu widmen.




Treffen zwischen hlb und vhw

Seit vielen Jahren tauschen Mitglieder des Präsidiums des Hochschullehrerbundes (hlb) und des geschäftsführenden Bundesvorstands des Verbandes Hochschule und Wissenschaft ihre Erfahrungen miteinander aus und sprechen miteinander aber aktuelle hochschulpolitische Themen.


Am 9. Dezember 2011 trafen sich beide Gremien im Bonner Wissenschaftszentrum. Sie tauschten ihre Gedanken zur Verzahnung von beruflicher Bildung und Hochschulbildung aus.


Professorenbesoldung vor dem Bundesverfassungsgericht

Alässlich einer mündlichen Anhörung vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 11. Oktober 2011 hat sich der dbb Bundesvorsitzende Peter Heesen mit der Professorenbesoldung (W-Besoldung) kritisch auseinandergesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier.


Vertreterversammlung wählte neuen Bundesvorstand

Die Vertreterversammlung, das höchste Gremium des vhw-Bund, trat am 24. September 2011 in Königswinter zusammen. Der Bundesvorstand legte Rechenschaft über die in der letzten Amtsperiode geleistete Arbeit ab. Auch änderte sie u. a. die Satzung und wählte einen neuen Vorstand sowie die Kassenprüfer.

Einstimmig wählten die Delegierten Herrn Prof. Dr. Josef Arendes, den ehemaligen 1. stellvertretenden Vorsitzenden, für die nächsten vier Jahre zum vhw- Bundesvorsitzenden. Die bisherige Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Elke Platz-Waury, hatte nach zwölfjähriger Amtszeit nicht mehr kandidiert, gehört aber dem Vorstand weiterhin beratend an.

geschäftsführender Bundesvorstand

Im Anschluss an die eigentliche Vertreterversammlung würdigten Herr Prof. Dr. Kunert, Herr Prof. Dr. Schmeer und Herr Prof. Petter jeweils mit einer entsprechenden Laudatio das zwölfjährige erfolgreiche Wirken von Frau Prof. Dr. Platz- Waury für den Bundesverband. Frau Prof. Dr. Elke Platz-Waury wurde in der Vertreterversammlung zur Ehrenvorsitzenden des vhw ernannt.


Symposium 2011 im dbb forum

Prof. Dr. Platz-Waury

Vom 23.09.2011 bis zum 24.09.2011 fand Symposium 2011 des vhw im dbb forum siebengebirge in Heisterbacherrott unter dem Motto "Qualitätssicherung/ - management an Hochschulen: Was ist das - Wie geht das - Wer tut das?" unter Leitung von Frau Professor Dr. Elke Platz-Waury statt. In einem begrenzten Personenkreis wurden Grundsätze und Schwerpunkte des Qualitätsmanagements an Hochschulen diskutiert. Der Sonnabend war u. a. der Systemakkreditierung gewidmet.




vhw kämpft für Lösung bei Rentenproblem

Seit vielen Jahren setzt sich der vhw dafür ein, dass insbesondere im Wissenschaftsbereich ein überfälliges Problem gelöst wird. Es geht um eine angemessene Altersversorgung und Anerkennung der Arbeitslebensleistung der Menschen, die die Hochschullandschaft nach der Wiedervereinigung in den Neuen Bundesländern mit aufgebaut haben und trotz ausgewiesener guter wissenschaftlicher Reputation und unbelasteter Vergangenheit eine unangemessen geringe Rente erhalten. Die Betroffenen fühlen sich trotz der juristischen Exaktheit bestraft. Der vhw drängt auf eine schnelle politische Lösung außerhalb des bestehenden Rentenrechts.


Geschäftsführender Bundesvorstand traf sich in Mainz

Mainz Markt

Am 16.07.2011 traf sich der geschäftsführende Bundesvorstand des vhw in der Universität Mainz. Wie immer berichteten die Anwesenden über aktuelle hochschulpolitische Ereignisse und die im Auftrag des vhw wahrgenommenen Aufgaben.

Schwerpunkt dieser Zusammenkunft war die Vorbereitung des Symposiums 2011 und der Vertreterversammlung. Darüber hinaus diskutierten die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands über die in den Ländern unterschiedlich geregelte und gehandhabte Befristung von Professorenstellen. Eine Differenzierung zur Berufung auf eine Professur auf Probe wurde dabei einbezogen.


Geschäftsführender Bundesvorstand traf sich in Würzburg

Labor Uni Würzburg

Die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands tagten am 28. Mai 2011 unter Leitung der Bundesvorsitzenden in Würzburg. Hierbei ging es vor allem um die Vorbereitung des Symposiums und der Vertreterversammlung Ende September. Üblicherweise berichten die Vorsitzende und die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands über die besonderen Aktivitäten, an denen sie in der zurückliegenden Zeit beteiligt waren. Auch die Befristung von Professorenstellen, eine mögliche Kooperation mit Internationalen Vereinigung der Universitätsprofessoren und Dozenten (I.A.U.P.L) sowie die Vorbereitungen zum Gewerkschaftstag 2012 waren Schwerpunkte dieser Zusammenkunft.

In der Sitzungspause konnten die Beteiligten einen Blick in das museale Labor des Physikers Wilhelm Conrad Röntgen werfen.

Am Vorabend der Sitzung besichtigte der geschäftsführende Bundesvorstand die schöne Altstadt von Würzburg. Dank sachkundiger Führung durch Familie Kübert wurde der Aufenthalt in Würzburg für alle zu einem besonderen Erlebnis.

Labor Uni Würzburg







Verbesserung der Altersversorgung von Wissenschaftlern aus der ehemaligen DDR

Sitzungsteilnehmer

Am 06.04.2011 fand in Berlin auf Einladung von MdB A. Vaatz ein Gespräch statt, an dem gleichzeitig sowohl CDU-Abgeordnete des DBT als auch Regierungsvertreter von Bund und NBL zum Thema "Sonderfonds zur Verbesserung der Altersversorgung von Wissenschaftlern aus der DDR" teilnahmen. Die Betroffenen wurden vom vhw, dem avb und dem VAV vertreten. Seitens des vhw nahmen die Bundesvorsitzende Prof. Platz-Waury, die auch das Eingangsstatement hielt, und Dr. Klinger teil. Bis zur Sommerpause soll ein tragfähiges Konzept zur lange überfälligen Lösung des Problems von den Verantwortlichen erarbeitet werden. Weitere Informationen finden Sie hier.

(Bildautor: Herr Bärwolff)


Tagung der vhw-Bundesvorstandes in Fulda

Zur 8. Bundesvorstandssitzung versammelten sich am 11. und 12. März 2011 die Vorsitzenden der Ländervertretungen und die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstandes unter Leitung der Bundesvorsitzenden, Frau Prof. Dr. Elke Platz-Waury.

Zu den Schwerpunkten des ersten Sitzungstages gehörten die aktuellen hochschulpolitischen Entwicklungen in den einzelnen Ländern und im Bund, Haushaltsfragen und Regelungen zur Mitgliederinformation.

Am zweiten Tag tauschten sich die Anwesenden vor allem zum neuen Deutschlandstipendium, zu Berufungen in Angestelltenverhältnis, zur Problematik „Diplom- Ingenieur“ im Zusammenhang mit dem Bologna-Prozess und speziellen Problemen des wissenschaftlichen Nachwuchses aus. Auch wurden entsprechende Beschlüsse gefasst. Weiterhin ging es um das Verhältnis des vhw zu anderen ähnlichen internationalen Verbänden sowie um die Vorbereitung des Symposiums und der Vertreterversammlung im Herbst 2011.

Teilnehmer der Tagung in Fulda






Karlsruhe fällt Urteil zur W-Besoldung

Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) fällte am 14.02.2011 ein Grundsatzurteil zur Professorenbesoldung. Regelungen zur W-Besoldung sind danach nicht verfassungskonform. Vertreter des vhw waren bei der Urteilsverkündung dabei.

Der vhw hat sich schon seit Jahren kritisch mit der W-Besoldung auseinandergesetzt. Einige Aspekte, die die Karlsruher Richter ihrer Entscheidung zugrunde legten, decken sich mit diesen (siehe Rubrik „Stellungnahmen“). Die wesentlichen Schwerpunkte des Urteils finden Sie hier.


Geschäftsführender Bundesvorstand tagte in Mainz

Die 11. Sitzung des geschäftsführenden Bundesvorstands fand am 12. Februar 2011 in Mainz statt. Unter Leitung der Bundesvorsitzenden, Frau Prof. Dr. Elke Platz-Waury, tauschten sich Anwesenden zunächst zu ihren jüngsten vhw-Aktivitäten aus. Kernthemen der Sitzung waren u. a. der Haushalt des vhw sowie dessen Planung, Fragen der Beitragsgestaltung, die Praxis der Berufungsverfahren und die Vorbereitung der bevorstehenden Bundesvorstandssitzung am 11. und 12. März 2011 in Fulda.


Hochschulbeschäftigte fordern bessere Arbeitsbedingungen: Immer weniger Personal für mehr Studierende

Udo Rempe, der Vorsitzende des Verbandes Hochschule und Wissenschaft (vhw) Schleswig Holstein im dbb beamtenbund und tarifunion, kritisierte den fortschreitenden Personalabbau in allen Hochschulbereichen. In den letzten zehn Jahren sind über 20 000 Stellen weggefallen. Hier finden Sie weitere Informationen ...


Zur Entgeltrunde 2011 - Kampagne für die Hochschulen

Der vhw unterstützt die Kampagne vom dbb beamtenbund und tarifunion sowie ver.di mit dem Motto „Wir machen das. Wer sonst?“. Passen eine anziehende Kojunktur, ein weiterer Personalabbau und Vergütungen auf geringem Niveau zusammen? Mehr Informationen finden Sie hier …


2010

CHE/HRK Tagung in Berlin

Der vhw wurde bei der Tagung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 13. und 14.12.2010 in Berlin durch Prof. Dr. Ernst Schmeer vertreten.


Geschäftsführender Bundesvorstand traf sich in Köln

Der geschäftsführende vhw-Bundesvorstand ist am 4. Dezember 2010 zu seiner 10. Sitzung in Köln zusammengetreten, um sich einerseits zu wichtigen hochschulpolitischen Themen auszutauschen und andererseits die laufenden Geschäfte zu lenken.


Bundesvorstand tagte in Potsdam

Bundesvorsitzende

Vom 29. bis 30. Oktober 2010 trafen sich die Mitglieder des Bundesvorstands zur Herbstsitzung in Potsdam-Griebnitzsee. Die Bundesvorsitzende, die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands und die Vorsitzenden der Landesverbände nahmen daran satzungsgemäß teil.

Neben dem länderübergreifenden Informationsaustausch zur Hochschulpolitik diskutierten die Anwesenden diesmal u. a. über Promotionsverfahren an Fachhochschulen, besondere Tariffragen bei den Lehrkräften, die Novellierung der Hochschulgesetze in den Ländern, die Teilerfolge bei der Altersversorgung der Wissenschaftler Ost sowie die Studiengebühren und deren Verwendung.

Teilnehmer der Sitzung











Geschäftsführender Bundesvorstand des vhw tagte in Wismar

Sitzungsteilnehmer In regelmäßigen Abständen kommt der geschäftsführende Bundesvorstand zu seinen Beratungen zusammen. Am 10. Juli 2010 kamen dessen Mitglieder unter Leitung der Bundesvorsitzenden, Frau Prof. Dr. Elke Platz-Waury, nach Wismar.









Teilnahme des vhw am Bundesfrauenkongress

Teilnehmer des 10. Bundesfrauenkongresses Am 4. Juni trafen sich die Delegierten des 10. Bundesfrauenkongresses des dbb turnusmäßig zur Neuwahl der Geschäftsführung in Potsdam. Die neue Geschäftsführung wird fünf Jahre amtieren. Als Vorsitzende wurde Helene Wildfeuer (DSTG) mit überwältigender Mehrheit in ihrem Amt bestätigt.







Teilnahme an der Sitzung des dbb Bundeshauptvorstands

Hotel-Hohe-Duene-2010 Als Fachgewerkschaft ist der Verband Hochschule und Wissenschaft ein ordentliches Mitglied im Bundeshauptvorstand des dbb beamtenbund und tarifunion. Am 7. und 8. Juni 2010 tagte der Bundeshauptvorstand in Rostock-Warnemünde. Den vhw vertrat Prof. Dr. Manfred Krüger als Mitglied des geschäftsführenden vhw-Bundesvorstands aufgrund einer Erkrankung der Bundesvorsitzenden.





Mainz – Stadt der Wissenschaft 2011

Mainz gewann den vom Stifterverband mit 250.000 Euro dotierten Wettbewerb "Stadt der Wissenschaft". Der durch konkrete Projekte gestützte Beitrag von Wissenschaft und Wirtschaft dient zur Stadtentwicklung und zum heutigen und künftigen Wohlergehen aller Bürger in Mainz. Die Jury zeigte sich von der starken Bürgerbeteiligung und der langen Tradition der Wissenschaftskommunikation beeindruckt, die die Mainzer Bewerbung präge. Auch Dr. Ekkehard Kroll, der Landesvorsitzende des vhw rheinland-pfalz, ist dabei.


6. Bundesvorstandssitzung

Teilnehmer Landesverbände vhw Der Bundesvorstand des Verbandes Hochschule und Wissenschaft fand sich am 12. und 13. März 2010 in Fulda zusammen, um sich einerseits zu wichtigen hochschulpolitischen Themen auszutauschen und andererseits Stellung zu bestimmten Kernproblemen zu beziehen. Zu dem Hauptthemen zählten diesmal die W-Besoldung, der Bologna- Prozess, Promotionsfragen und die Altersversorgung der Wissenschaftler (Ost).


8. Sitzung des geschäftsführenden Bundesvorstandes

In Mainz trafen sich am 5. Februar 2010 die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstandes des vhw unter Leitung der Bundesvorsitzenden, Prof. Dr. Elke Platz-Waury. Hierbei informierten sich die Anwesenden gegenseitig über die jüngsten Aktivitäten und Ereignisse im Hochschul-, Wissenschafts-, Besoldungs- und Tarifbereich.

Weitere wichtige Schwerpunkte waren Hauhaltsfragen sowie die Vorbereitung der 6. Bundesvorstandssitzung.

Zum Abschluss der Sitzung informierte die Vorsitzende vom ersten Versicherungsfall bei der Diensthaftpflichtversicherung, die alle aktiven Mitglieder des vhw besitzen. In diesen Fall war dies ein besonders Glück für unser Mitglied.

In naher Zukunft werden mehrere Veranstaltungen stattfinden, für die der vhw Einladungen erhalten hat. Im geschäftsführenden Bundesvorstand einigten sich die Mitglieder darüber, wer wann an welchen Veranstaltungen den vhw vertreten wird.

2009


Treffen zwischen hlb-Präsidium und geschäftsführendem Bundesvorstand


Prof. Dr. Elke Platz-Waury (Bundesvorsitzende vhw)
    und Prof. Dr. Nicolai Müller-Bromley (Präsident hlb)

Die Vertreter des geschäftsführenden Bundesvorstandes des Verbandes Hochschule und Wissenschaft und des Präsidiums des Hochschullehrerbundes (hlb) trafen sich am 4. Dezember 2009 in Potsdam.

Zwei wesentliche Schwerpunkte standen bei den konstruktiven Gesprächen im Vordergrund.

Im ersten Themenkomplex tauschten sich beide Seiten über den so genannten Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR)aus.

Für die weitere Gestaltung des Europäischen Hochschulraumes stellen sich besondere Herausforderungen. Es geht u. a. um die Frage der grundsätzlichen Einigung der mit einem Studienabschluss zu erwerbenden Qualifikationsprofile sowie um eine allgemein verständliche Form der Beschreibung derselben. Da es sich hierbei um einen sich entwickelnden Prozess handelt, werden sich beide Verbände voraussichtlich noch öfter mit dieser Thematik auseinandersetzen. Beide Seiten waren sich darin völlig einig, dass die Qualität der Ausbildung bzw. des Studiums oberste Priorität haben muss.

Im zweiten Schwerpunkt diskutierten beide Seiten darüber, ob es sinnvoll oder zweckmäßig wäre, in den Hochschulen Gremien (Sprecherausschüsse) zu installieren, die in Analogie zu den Personalräten die Interessen der Professorinnen und Professoren vertreten sollten, da diese i. A. nicht durch die Personalräte vertreten werden. Hierzu gab es unterschiedliche Standpunkte, die in dieser gemeinsamen Sitzung noch nicht überwunden werden konnten.


Tagung des geschäftsführenden vhw-Bundesvorstands

Der geschäftsführende Bundesvorstand trat am 5. Dezember 2009 zu seiner 7. Sitzung in Potsdam zusammen. Unter Leitung der Bundesvorsitzenden berichten die Teilnehmer über ihre Aktivitäten, insbesondere über ihre Beteiligung an überregionalen Veranstaltungen.

Die Ausgestaltung des Bologna-Prozesses, Haushaltsfragen, die tarifliche Eingruppierung von Hochschulabsolventen, eine Reform der Promotionsverfahren und zukünftige Aktivitäten des vhw waren Kernpunkte dieser Sitzung. Die nächste Sitzung des geschäfsführenden Bundesvorstands wird voraussichtlich am 5. Februar 2010 in Mainz stattfinden.


Symposium 2009

Unter dem Motto „Die autonomen Hochschulen und ihre (heimlichen) Piloten“ stand das Symposium des vhw.

Vom 24. bis 26. September 2009 diskutierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmerin im Hotel Holiday Inn in Fulda darüber, wie autonom die Hochschulen wirklich sind. Die Bundesvorsitzende, Frau Prof. Dr. Elke Platz-Waury, moderierte diese Veranstaltung souverän. Die Referentinnen und Referenten stellten zunächst die eigene Einrichtung vor und zeigten dann auf, ob und in welcher Weise dieser Einrichtung eine mögliche Pilotenfunktion beigemessen werden kann.

Als heimliche und potentielle Piloten gelten u. a. das Institut für Hochschulforschung Wittenberg e. V. (HoF), die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK), das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und die Kanzler der Hochschulen. Das Symposium wurde durch die lebhaften und äußerst interessanten Diskussionen deutlich bereichert. Wie sich zeigte, sind die Hochschulen Bestandteil eines sehr komplexen und komplizierten Systems.

Es gelang den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wichtige Systemelemente zu identifizieren sowie eine Reihe von Relationen zu anderen Systemelementen sowie zu den im Fokus stehenden (autonomen) Hochschulen herauszuarbeiten und zu wichten.

Bundesvorstand

Bundesvorstand trat wieder zusammen

Gruppenbild Landesverbände vhw

Die Vorsitzenden der Landesverbände oder deren Vertreter und der geschäftsführende Bundesvorstand trafen sich am 26.09.2009 unter Leitung der Bundesvorsitzenden in Fulda zu ihrer 5. Sitzung. Die Mitglieder des Bundesvorstandes informierten sich gegenseitig über die aktuelle hochschulpolitische Lage und die Aktivitäten in den einzelnen Bundesländern. Zu den besonderen Schwerpunkten der Sitzung zählten die Auseinandersetzung mit dem Bologna-Prozess, die Eingruppierung und die Entgelte im Wissenschaftsbereich sowie die Reform der Promotionsverfahren. Der zuletzt genannte Schwerpunkt reflektiert insbesondere die Tatsache der wachsenden Anzahl von Promotionen aus dem Fachhochschulbereich.


Wahlprüfsteine - der vhw fragt, die Parteien antworten

Der Verband Hochschule und Wissenschaft hat den im Bundestag vertretenen Parteien im Sommer eine Reihe von Fragen gestellt, die den Bildungsbereich und insbesondere die Hochschulentwicklung betreffen. Die Antworten sind nicht nur vor der Bundestagswahl aufschlussreich, sondern sie sind gleichzeitig Maßstab dafür, ob und wie die Parteien sich in der kommenden Legislaturperiode an ihren eigenen Positionen orientieren.
Die Antworten der Parteien finden Sie hier.


Geschäftsführender Bundesvorstand tagte in Mainz

Der geschäftsführende Bundesvorstand traf sich am 04. Juli 2009 unter Leitung der Bundesvorsitzenden zu einer Sitzung in der Universität Mainz. Die Teilnehmer informierten sich zunächst gegenseitig über aktuelle Ereignisse des Hochschul- und Wissenschaftsbereichs. Die Vorbereitung des Symposiums 2009 in Fulda (24. – 26.09.2009), die nächste Sitzung des Bundesvorstandes und die Beschäftigung des Verbandes mit der bevorstehenden Bundestagswahl gehörten zu den herausragende Schwerpunkten dieser Sitzung.


Bundesvorstand tagte in Fulda

Bundevorsitzende Prof. Dr. Platz-Waury

Der Bundesvorstand des vhw veranstaltete vom 8. bis 9. Mai 2009 seine
4. Bundesvorstandssitzung. Tagungsort war das „Hotel zum Ritter“ in Fulda.

Die Bundesvorsitzende, die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstandes und die Landesvorsitzenden tauschten sich über die Arbeitsschwerpunkte und Aktivitäten der letzten Monate aus. Der Bundesvorstand verabschiedete den Haushaltsvoranschlag und die Beitragsordnung.

Zu den aktuellen Hauptthemen zählten der Zugang zur Hochschule ohne Abitur, tarifliche Fragen (Eingruppierung von Absolventen), die Altersversorgung in den alten und neuen Ländern, Mitwirkung an der CESI-Berufsrat

Bundesvorstand







EINSTIEG Mastermap: Die neue Datenbank schafft Durchblick im Masterstudienangebot

Mitte Mai startet www.einstieg.com die EINSTIEG Mastermap: Die neue Datenbank schafft Durchblick im Angebot der bundesweit über 4.000 Masterstudiengänge. In den Zeiten von Studiengebühren wird die Frage nach den Semesterkosten und der Studienform immer wichtiger: Ob berufsbegleitendes, Vollzeit- oder Fernstudium zur Diskussion stehen, die neue Datenbank hilft mit ihrem umfangreichen Rechercheangebot, individuell die richtige Studienentscheidung zu treffen.


Tarifrunde 2009 beendet

am 01. März ist die Einkommensrunde 2009 für den Länderbereich zu Ende gegangen. Der gefundene Tarifkompromiss sieht im Kern eine Einkommenserhöhung von 5,8 Prozent vor. Damit erhalten die Beschäftigten mehr Geld ins Portemonnaie, und es wurde verhindert, dass es einen Öffentlichen Dienst erster und zweiter Klasse gibt. Schließlich wurde die Gleichbehandlung von Ost und West sichergestellt ...


Gründung des Vereins „Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge e.V."

Bekanntlich unterstützt der vhw seine Mitglieder auch bei Problemen, die im Zusammenhang mit ihrer Altersversorgung stehen. Wir haben in mehreren Beiträgen in den vhw Mitteilungen darüber berichtet.

Im Mittelpunkt der aktuellen Bemühungen stehen die Versorgungsungerechtigkeiten, die im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung entstanden sind.

Gegen diesen Rechtsbruch wendet sich die „Interessengemeinschaft ehemaliger DDR-Flüchtlinge e.V.", die am 2. Dezember 2008 in Mannheim ihre Gründung als überregionaler Verein rechtlich vollzogen hat. Zu den Gründungsmitgliedern gehören mehrere vhw-Mitglieder. Als Vorsitzender des Vereins wurde Dr. Jürgen Holdefleiß aus Mannheim gewählt. (Dr. W. Denz, TU Karlsruhe)




2008


Bundesvorstandssitzung in Potsdam-Griebnitzsee

Bild Bundesvorstand

Am 5. und 6. Dezember 2008 fand die 3. Bundesvorstands-
sitzung des vhw statt.
In Potsdam-Griebnitzsee trafen sich in der Vorweihnachtszeit die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstandes und die Landesvorsitzenden bzw. deren Vertreter unter Leitung ihrer Bundesvorsitzenden, Prof. Dr. Elke Platz-Waury.


Zu den wesentlichen inhaltlichen Schwerpunkten zählten vor allem:

Am Freitagabend verabschiedete der Bundesvorstand sein langjähriges Mitglied, Dr. Jochen Klinger, in seinen wohlverdienten Ruhestand.
Die Bundesvorsitzende dankte Dr. Klinger für seine so wichtige Arbeit. Insbesondere erwarb sich Dr. Klinger hohes Ansehen im vhw und dbb durch seine Kompetenz in Tariffragen und bei dem Kampf um eine gerechtere Altersversorung von Akademikern aus den neuen Bundesländern.


Presseerklärung zur Hochschulallianz vom 21.10.2008

Weitere Informationen finden Sie dazu hier


Treffen zwischen hlb und vhw in Hamburg

Das Präsidium des Hochschullehrerbundes (hlb) empfing den geschäftsführenden Bundesvorstand des vhw am 4. Juli 2008 in der Hansestadt Hamburg zu einem weiteren Erfahrungsaustausch und zur Koordination von Aktivitäten beider Verbände.

Schwerpunktthemen waren diesmal:


hlb und vhw












vhw schließt sich der Hochschulallianz an

Lernende und Lehrende schließen sich zu einer Hochschulallianz zusammen. Gemeinsam wollen sie auf eine überfällige Prioritätensetzung zugunsten von Bildung Wissenschaft hinwirken.


Wir trauern um Prof. Dr. Karlheinz Mayer

In stiller Trauer, mit Wehmut und in großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem hoch verdienten und von allen geschätzten Kollegen und Schatzmeister des Verbandes Hochschule und Wissenschaft

Prof. Dr. Karlheinz Mayer.

Karlheinz Mayer starb am 2. Februar 2008 nach langer schwerer Krankheit. Über viele Jahrzehnte war er maßgeblich und engagiert, aber dennoch bescheiden und ruhig, an der positiven Entwicklung der Hochschullandschaft im Allgemeinen und des Verbandes Hochschule und Wissenschaft im Besonderen beteiligt. Noch in den Wochen schwerster Erkrankung nahm er als Schatzmeister seine Aufgaben äußerst zuverlässig und pflichtbewusst war. Er ist uns allen ein Vorbild. Wir werden ihn nicht vergessen.


2007


1. Bundesvorstandssitzung in Potsdam

Vom 7. bis 8. Dezember 2007 tagte der im Herbst gewählte neue Bundesvorstand in Potsdam-Griebnitzsee. Zu den Schwerpunkten der Tagung zählten die Berichte aus dem Vorstand und den Ländern, der dbb Gewerkschaftstag 2007, die W-Besoldung, Fragen des Hochschulzugangs, das Nebentätigkeitsrecht sowie die Altersversorung in den neuen Bundesländern.



Logo des vhw




















vhw Symposium 2007

dbb akademie Vom 23.09. bis 25.09.2007 fand das vhw-Symposium in Bonn / Königswinter statt.

Das Motto des Symposiums lautete: "Hochschulreformen – Was haben sie (uns) gebracht?". An drei Tagen setzten sich die Referenten und das Auditorium mit einer Vielzahl von Aspekten aus diesem Problemkreis auseinander.

Einzelheiten können Sie demnächst den vhw mitteilungen entnehmen. Logo des vhw




vhw Vertreterversammlung 2007

Krüger, Schmeer, Platz-Wary, Arendes, Weber und Kübert (v.l.n.r.) Am 23.09.2007 fand die Vertreterversammlung in Bonn/Königswinter statt.


Die Vertreterversammlung - das höchste Gremium des Bundesverbandes - wählte die Bundesvorstzende, deren Stellvertreter, den Schatzmeister, weitere Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstandes sowie die Rechnungsprüfer.

Zusätzlich wählte die Versammlung drei Sonderbeauftrage. Sie werden den geschäftsführenden Bundesvorstand bei speziellen Problemstellungen in besonderem Maße unterstützen.

Die Bundesvorsitzende mit Mitgliedern des neuen geschäftsführenden Bundesvorstandes


Treffen zwischen hlb und vhw

Prof. Müller-Br.und Prof. Platz-Waury Am 20. Juli 2007 fand eine weitere gemeinsame Sitzung von Vertretern des Präsidiums des Hochschullehrerbundes (hlb) und Vertretern des geschäftsführenden Bundesvorstandes des Verbandes Hochschule und Wissenschaft (vhw) im Mannheim satt. Seit einigen Jahren kooperieren beide Verbände mit einander und tauschen Ihre Ansichten zu wichtigen hochschulpolitischen Themen aus. Diesmal diskutierten beide Seiten über die Umsetzung der W-Besoldung, die sich aus dem Hochschulpakt ergebenden Probleme, das Thema der Lehrprofessuren sowie über eine neue Altersgrenze für Professoren.




7. Sitzung des vhw-Bundesvorstandes

Prof. Hopf vor dem Uni-Sportzentrum Am 16. und 17. März 2007 tagte der Bundesvorstand des Verbandes Hochschule und Wissenschaft in Göttingen. Der Verband war zu Gast im Sportinstitut der Universität Göttingen. Unser Mitglied, Prof. Dr. Hopf, arbeitet im Institut und sorgte für die guten Arbeitsbedingungen des Bundesvorstandes.

Bundesvorsitzende











Zum Auftakt fand ein ca. einstündiges Gespräch mit dem Vizepräsidenten der Universität Göttingen, Herrn Prof. Dr. Münch, sowie dem Geschäftsführer, Herrn Dr. Conrad, zum Thema "Stiftungsuniversität - Vorteile und Nachteile" statt. Aus dem Votrag und der Diskussion ging hervor, dass aus der Sicht der Universität die Vorteile deutlich überwiegen sollen.

Zu den herausragenden Themen der 7. Sitzung zählten die Strukturreform des dbb, die W-Besoldung, der Hochschulpakt 2020, die Frage der Lehrprofessuren, die Altersversorgung in den neuen Bundesländern und das im September stattfindende Symposium.

Ein besonderer Höhepunkt wurde nach Abschuss der Sitzung ein Besuch im Deutschen Primatenzentrum (DPZ), einem Institut der Leibnitz-Gemeinschaft. Der administrative Geschäftsführer des DPZ, Herr Michael Lankeint, erläuerte zunächst die Aufgaben dieser Forschungs- und Serviceeinrichtung. Anschließend führte uns durch die verschieden Räumlichkeiten, Labore und Außenanlagen, wo wir natürlich auch einige der Primaten sehen konnten.


2006


6. Sitzung des Bundesvorstandes in Potsdam

Der Bundesvorstand des vhw traf sich am 27. und 28. Oktober 2006 zu seiner 6. Sitzung im Hotel Griebnitzsee (Potsdam), um sich über wichtige Sachfragen auszutauschen, notwendige Beschlüsse zu fassen und die Kontakte unter den Mitgliedern zu festigen.

Bundesvorstand-2006

Gemeinsame Sitzung des geschäftsführenden vhw-Bundesvorstandes und des hlb-Präsidiums

Am Mittwoch, dem 14. September 2006, fand eine weitere gemeinsame Sitzung zwischen dem geschäftsführenden Bundesvorstand des Verbandes Hochschule und Wissenschaft (vhw) und dem Präsidiums des Hochschullehrerbundes (hlb) in Schwerte bei Dortmund statt. Inhaltlich bewegten beide Verbände besonders zwei Probleme:




Sitzung des vhw-Bundesvorstandes in Mannheim

Vom 17. bis 18. Februar 2006 tagte der Bundesvorstand des vhw im Mannheimer Delta Park Hotel. Unter Leitung der Bundesvorsitzenden, Frau Prof. Dr. Elke Platz-Waury (Bild links), wurden aktuelle Problemfelder aus dem Wissenschafts- und Hochschulbereich diskutiert und dazu entsprechende Standpunkte des vhw erarbeitet. 

Neben den üblichen Regularien, Berichten, Haushaltsfragen und internen Themen standen u.a. der zukünftige Wissenschaftstarif, die Lehrverpflichtungsverordnung und die Auswirkungen der Föderalismusreform auf der Tagesordnung.



vhw dabei

Der vhw beteiligte sich 2006 aktiv an den Tarifverhandlungen für einen den BAT ablösenden TVöD auf Länderebene, wie er seit dem 01.01.2005 für Bund und Kommunen gilt.

Die Delegation der dbb-tarifunion besteht aus S. Hasse (Verhandlungsführerin, stv. V. dbb-tu), B. Budrus und M. Berends (Tarifreferenten) sowie den Vertretern aus der Praxis Prof. E. Platz-Waury (Fachschulen) [Bild links], Dr. C. Müller-Platz  (außeruniversitärer Bereich und Drittmittelgeber) und [Bild mitte] und Dr. J. Klinger (Universitäten und außeruniversitäre Einrichtungen) [Bild rechts], alle Drei vom vhw-Bundesvorstand.


2005

Rahmenvereinbahrung des dbb mit der GEMA

Mit dem Rahmenvertrag RV/9 Nr. 7 (1) zwischen der GEMA und dem dbb wurden zum 01.01.2006 die Vergütungssätze für Unterhaltungs- und Tanzmusik mit Musikern und die Vergütungssätze für Musikaufführungen auf Veranstaltungsplätzen und in Großhallen geändert.

Wie bisher wird Ihnen ein Nachlass auf diese Vergütungssätze durch die GEMA eingeräumt.

vhw-Ehrenvorsitzender Heydemann erhält Deutschen Umweltpreis 2005

Der Gründungsvorsitzende des vhw, Herr Prof. Dr. Berndt Heydemann, erhielt den mit 245000 Euro dotierten Preis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt. Damit wurde sein wissenschaftliches Engagement in Naturschutz und Ökologie sowie seine Pionierleistungen auf dem Gebiet der Bionik honoriert.

Symposium 2005

Qualitätsmanagement an Hochschulen - Was heißt das? 15.09.2005 bis 17.09.2005 in der dbb akademie Bonn-Königswinter

Programm

Gemeinsame Sitzung des vhw mit dem hlb

Am 01. Juli 2005 trafen sich der geschäftsführende Bundesvorstand des vhw und das Präsidium des hlb in Mannheim.


2004

keine Eintragungen


2003


2002


2001


2000